Presse

11.06.2018 – Prof. Ohnsorge zur Visite beim NDR

 

Heute Abend war Prof. PD Dr. Jörg Ohnsorge als Experte in der Fernsehsendung „Die Visite“ im NDR zum Thema Iliosakralgelenk (kurz ISG) zu Gast.

Zuerst wurde im Beitrag über verschiedene Ursachen und die Wirkungsweise einer Blockade im Kreuz-Darmbein-Gelenk (Umgangssprachlich für das ISG) berichtet. Darauf folgte eine Erklärung der Manuellen Medizin als Behandlungsmethode.

Im Gespräch mit der Moderation von „Visite“ Vera Cordes erklärte Prof. Ohnsorge zum einen Übungen, in denen Betroffene selbst einen ersten Schritt zur Lockerung einer Blockade im ISG bzw. der umliegenden Muskeln vornehmen können, und zum anderen welche Möglichkeiten Patientinnen und Patienten haben, um einer Blockade im Alltag grundsätzlich vorzubeugen.

„Das ISG ist das Chamäleon in der Orthopädie. So viele Schmerzbilder, so viele Einschränkungen im Alltag und so viel Unbehagen kann auf dieses eine Gelenk bzw. eine Blockade dieses Gelenk zurückgeführt werden. Kommt es zu einer Blockade im Gelenk, machen die umliegenden Muskeln zu, d.h. verkrampfen und machen mitunter den Schmerz- und Blockierungsimpuls für die Betroffene/den Betroffenen schlimmer. Es kann aber genauso anders herum ausgelöst werden“ sagt Prof. Ohnsorge nach der Sendung im Gespräch. „Gerade bei unklaren Schmerzen bzw. unklarer Verortung der Schmerzursache muss man sich das ISG und die damit verbundene Struktur, d.h. Muskel, Bänder und Faszien genau ansehen. Das geht sehr gut mittels Manueller Medizin. Es kann aber auch erforderlich sein bildgebende Verfahren einzusetzen, um den genauen Auslöser bestimmen zu können.“

Ein wichtiger Hinweis und beachtenswerter Gedanke aus der Sendung: In der überwiegenden Mehrheit von Fällen mit Blockaden bzw. Schmerzen aus dem ISG konnte Patientinnen und Patienten durch konservative Therapien, wie z. B. Manueller Medizin, geholfen werden.

 

Hier können Sie den Beitrag „Rückenschmerzen: Therapie beim ISG-Syndrom“ aus der Sendung „Die Visite“ im NDR vom 11.06.2019 noch einmal ansehen:

 

Rückenschmerzen: Therapie beim ISG-Syndrom

 

Das ganze Team von ohnsorge seine service wünscht viel Vergnügen beim Ansehen und gute Besserung für betroffene Patientinnen und Patienten.

 

Bewahren Sie Haltung!

 

 

Über Prof.* PD** Dr. med. Jörg Ohnsorge:

Professor Ohnsorge steht für eine fundierte Orthopädie, für präzise Diagnostik, individuelle Beratung, innovative Methoden, spezifische Therapie und minimale Invasivität. Er ist Experte für differenzierte konservative und operative Behandlung von Wirbelsäulenleiden aller Art. Seine Kernkompetenz liegt in der Manuellen Medizin und der Regenerativen Medizin sowie im Gesamt-Spektrum der modernen Wirbelsäulenchirurgie, einschließlich der Mikrochirurgie und Endoskopie.

 

Über ohnsorge spine service:

ohnsorge spine service ist das Resultat langjähriger Spezialisierung im Gebiet der Orthopädie und der Wirbelsäulenchirurgie, regen interdisziplinären kollegialen Austauschs und fortlaufender intensiver Forschungsarbeit. Von fundierter Expertise profitieren unsere Patienten.

Schlüsselelemente der besonderen Kompetenz sind hierbei internationale Kontakte, langjährige Erfahrung und Wirken in verschiedenen medizinischen Fachgesellschaften sowie Universitäten in Deutschland und in China.

ohnsorge spine service beginnt bei moderner und detaillierter Diagnostik von Wirbelsäulenerkrankungen. Neben der Erhebung der Krankengeschichte und der manuellen Untersuchung haben hochauflösende bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanztomographie (MRT) und die Computertomographie (CT) einen hohen Stellenwert. Exakt an vermutete Schmerzentstehungsorte gesetzte Infiltrationen sind weiterer Bestandteil einer sorgfältigen und systematischen Indikationsstellung. Eine individuell auf den Patienten und seine konkreten Beschwerden abgestimmte Therapie ist das Ziel.

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